Texte

 

 

Die Oma und das Kind

 

Es war einmal eine Oma die war schon 1999 Jahre alt. Und ein Kind das war 21 Jahre alt, die Oma war die

Mutter. Was das Mädchen nicht wusste, war dass die Oma eine böse böse Hexe war. In einer Nacht hat das Kind

Durst bekommen und ging in die Küche um etwas zu trinken. Aber was war das? Die Oma kochte noch, aber nichts

normales, sondern einen Hexentrank. Das Mädchen fragte: „Was kochst du denn da?“ Da sagte die Oma: „Das

geht dich nichts an! Was machst du eigentlich hier?“ Das Kind antwortete: „Ich habe Durst bekommen und wollte

etwas trinken. Aber wenn du mir es nicht sagst, dann bekomme ich es schon anders raus!“ Das Kind guckte in der

nächsten Nacht wieder, ob die Oma in der Küche kocht.Eshörte, dass die Oma sang: „Ich koche einen Hexentrank,

ich koche einen Hexentrank, Hexentrank, Hexentrank......“ „Ah, ertappt! Jetzt weiß ich es, du bist eine böse

Hexe!“, rief das Mädchen.Die Oma antwortete: „Ja gut, du hast recht, aber sag es keinem sonst ermorden die

mich und wir können nicht mehr zusammen wohnen. „Ich helfe dir, dass du nett wirst!“, erwiderte das Mädchen.

Und dann hatten sie keine Geheimnisse und hatten ein schönes Leben. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann

leben sie noch heute.

von Jenny, Tiger (4c)

 

 

Die Spielenacht der Eulen

 

Am 22.4.2016 hatten die Eulen ihre Spielenacht. Sie mussten um 18:30 mit Schlafsack und anderen Sachen in die Schule kommen. Es gab um 19:00 Uhr Abendessen. Um 20:00 Uhr war eine Quizshow mit Lina , Liv , Carla , Fine , Anna und Lily. Es war Gleichstand zwischen der Gruppe Rot und Gelb. Danach haben alle Urkunden gekriegt. Dann durften sie Spiele spielen und Lesen. Um 02:00 Uhr sind die Eulen dann endlich eingeschlafen und es war leise. Am Morgen kamen einige Eltern und halfen das Frühstück vorzubereiten. Um 8:00 gab es dann Frühstück und die Eulen stürzten sich auf das Buffet. Um 10:00 Uhr sind alle gegangen.

von Antonia (4b, Eulen)

 

 

 

Die Wiese mit den Kristallen

 

Es war einmal eine Witwe. Die hatte drei Söhne. Der erste und der zweite waren

fies und gemein. Doch der dritte war nett und freundlich. Eines Tages schickte die

Witwe den ersten Sohn in den Wald um Sachen zu finden, die man verkaufen

konnte. Sie gab ihm ein bisschen Brot und Wein mit. Im Wald traf er ein graues

Männlein, das fragte ihn: ,,Gibst du mir ein bisschen Brot und Wein?“ Darauf

antwortete er: ,,Nein!!!“ Er ging weiter und flog über einen großen Ast. Er brach

sich das Bein und musste nach Hause. Da schickte die Witwe den zweiten Sohn,

dem wiederum das selbe passierte. Doch der dritte Sohn teilte mit dem Männlein.

Sie aßen. Nach dem Picknick sagte das Männlein: ,,Gehe in dieses Baumloch und

folge dem Licht.“ Der dritte Sohn folgte den Anweisungen des Männlein und stieg in

das Baumloch. Im Baumloch war es morastig und stickige Luft. Da entdeckte er das

Licht und folgte dem Licht. Nach kurzer Zeit ging es Berg abwärts. Aus den Ecken

funkelten ihn grüne Lichter an. Plötzlich ging ein greller Lichtblitz und er fiel. Er

brüllte im Fallen: ,,Ich will hier raus!“ Kurz danach prallte er auf einer Wiese auf. Er

guckte sich um und bemerkte, dass er auf einer Wiese war wo auf den Blumen

Kristalle saßen. Er schnappte sich so viele Kristalle wie er tragen konnte. Ein

nächster Blitz kam und er war wieder im Wald. Er ging nach Haus und feierte den

Reichtum mit seiner Mutter. Die beiden Brüder lagen verletzt im Bett und das

Männlein wurde nie wieder gesehen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern

sie noch heute.

von Hendrik (3a, Kiwis)

 

 

 

Die kleine Maus

 

Die kleine Maus ,

 

hatte ein Haus

 

es war nicht groß,

 

aber bedeckt mit Moos

 

der Vater war auf Entdeckungstour

 

auf einem Krater

 

die Mutter war auf einem Kutter

 

und sie,

 

die Schwester

 

die feierte allein Silvester

 

die Maus klopfte

 

weil es tropfte

 

die Schwester machte auf

 

sie sagte darauf

 

,,Bruder!“

 

Ja ich bins dein Bruder!“

 

und dann feierten sie Silvester

 

entspannt.

von Antonia, 4b (Eulen)

 

 

 

Gedicht

 

Es war ein mal vor langer Zeit da lebte ein Ritter.

Der Ritter der kannte den Fisch,

den zog er über den Tisch,

auf dem Tisch stand ein Klos,

der war bewachsen mit Moos,

das Moos fraß die Kuh,

die machte Muh,

das Muh war zu laut,

das störte auch das Kraut,

das Kraut starb,

landete im Sarg,

der Sarg hatte Risse,

wegen Mr.1000Hundebisse,

der wurde krank,

und verkaufte seinen Schrank,

der Schrank war ihm zu klein,

denn der Schrank gehörte einem Schwein,

das Schwein war zu fett,

es legte sich ins Bett,

das Bett war weg,

denn es lag im Dreck,

der Dreck hatte Eis,

das war aus Reis

der Reis hatte Mais,

der Mais hatte RUBINCHEN,

die RUBINCHEN waren teuer,

Und waren in einem Gemäuer,

In dem lebte ein Ritter.

von Joshua, 4b (Eulen)

 

Der verliebte Mann

Es war einmal ein Mann, immer wenn er einen Traum hatte, erschien eine Frau die ein Lied sang. Er war so verliebt er musste sie finden, und er ging auf die Suche. Dann traf er auf einen Bauer. Der Mann fragte den Bauer: hast du eine Frau die immer singt gesehen? Der Bauer sagte: Ja möchtest du sie haben? Der Mann sagte : Ja aber wo ist sie denn? Der Bauer sagte: sie ist auf der anderen Fluss Seite. Dann schwomm der Mann auf die andere Seite. Und auf der Hälfte des Flusses dachte er: Ich kann nicht mehr. Er versuchte noch weiter zu schwimmen aber er ging immer weiter nach unten, und er guckte nach vorne aber sie wahr nicht mehr da und plötzlich war sie unten im Wasser und er versuchte nach unten zu kommen und er bekam keine Luft mehr und er ist gestorben. ENDE

Von Carmen

 

Klassenfahrt 2014

Wir, die Klassen 4a,4b,4c, waren am Laachersee in der Vulkaneifel. Wir haben fast immer eine Wanderung gemacht. Es hat 5 Stunden geregnet und wir mussten durch den Regen wandern. Manche Wanderungen haben Spaß gemacht und manche nicht. Es gab auch ein Spiel bei der Wanderung um den Laachersee, das hieß die Pest und das ging so: Es gab eine Person, die war die Pest und alle anderen mussten weglaufen. Aber sie durften nicht rennen und die Pest auch nicht. Alle mussten schnell gehen. War eine Person gefangen worden, war sie auch die Pest. Es gab sogar eine Nachtwanderung wo wir Fledermäuse beobachtet haben. Wir waren 4 Tage dort. An einem Tag hatten wir eine Ralley. Wir fanden sie schön. Am nächsten Tag sind wir wieder nach Hause gefahren. Die Zeit ist wie im Flug vergangen.

Von Marie, Carmen und Hannah

 

Wer nicht weiß wer Albert Schweitzer ist, sollte hier weiterlesen:

Albert Schweitzer war ein Mann, der mit seiner Frau Helene in die afrikanische Stadt Lamberene zog, um anderen Menschen zu helfen. In Lambarene gab es wenige Ärzte und deshalb war er dort. Die Leute strömten nur in sein Ärztehaus. Albert Schweitzer operierte und untersuchte. Wenn er mal Freizeit hatte, ging er in seinen selbst angebauten Garten. Ein Patient hatte ihm einmal einen Baum geschenkt. Er wollte auch unter diesem Baum begraben werden und als es so weit war begrub Helene in dort.

Von Hannah

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Oktober...

Termine

  • 25.09.-13.10. Haussammlung für den Martinszug durch Eltern der Kinder
  • 02.10. 1. beweglicher Ferientag
  • 03.10. Feiertag: Tag der Deutschen Einheit
  • 10.10. 18:00 Uhr Info-Abend für Eltern der Viertklässler zum Übergang in die Sek. 1 durch Schulpsychologischen Dienst (in Sürth, Brüder-Grimm-Grundschule)
  • 11.10. 19:30 Uhr Info-Abend für Eltern der Schulneulinge für das Schuljahr 2018/19 in der Aula der Schule
  • 23.10.-04.11. Herbstferien
Den ausführlichen Terminplan für das Schuljahr
2017/18 finden Sie hier. Eine Übersicht der
Gottesdienste finden Sie hier.

 

Ziel des Monats

Wir beachten die Stopp-Regel

 

 

Kunstwerk des Monats

 

von Hanna 1a (Wombats)

 

 

 

Kindermund tut Wahrheit kund...

"Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest!" (Stufe 4)

"Das war eine tolle Mediküre!" (Stufe 4)

"... kann heute nicht kommen. Sie hatte die ganze Nacht Übergebungen!" (Stufe 2)

"Heute sprechen wir über Jesus." - "Den kenn' ich!" (Stufe 3)

"Ich habe keine Frage, nur eine sehr gute Antwort!" (Stufe 2)

"Dem Jesuskind brachten die drei heiligen Könige: Gold, Weihrauch und ... Möhren!"

"Achtung, ich bring euch einen Knasti!" (Stufe 3)